Archivbild (c) Dipl.-Ing. Michael Schröder – Solarthermie – unerschöpfliche Kraft der Sonne

Neben der Photovoltaik-Technik nutzt auch die Solarthermie die Kraft und Energie der Sonne als “erneuerbare” Energiequelle. Während Photovoltaik durch Photozellen Sonnenstrahlung in Elektrizität umwandelt, wandeln Sonnenkollektoren die für den Menschen unerschöpfliche Sonnenenergie in Wärme um, welche durch den Transport eines flüssigen Mediums zur Heizungsunterstützung, jedoch primär zur Warmwasserbereitung genutzt wird.

Laut einer Studie des BMU, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, kurz Bundesumweltministerium, lag der Anteil erneuerbarer Energien im Bereich Solarthermie in 2008 bei ca. 1,7% des gesamten Erneuerbaren Energien Anteil am Gesamt-Energiebedarf der BRD. Wie bei Photovoltaik, dessen Anteil bei ca. 1,1% lag und der Geothermie, deren Anteil bei 1,6% lag, bietet sich auch bei der Solarthermie noch erhebliches Ausbaupotential, auch und gerade im Bereich der privaten Haushalte. Denn hier wird Raumwärme wie Warmwasser benötigt: der optimale Einsatzbereich für die Solarthermie. In Deutschland sind Stand 2011 ca. 10% aller Haushalte mit Solarthermie versorgt und ca. ein Drittel aller Heizungsanlagen mit Solarthermie kombiniert.

Ausführungen und Funktionsweise von Sonnenkollektoren:

Grundlegend wird in Flachkollektoren und Röhrenkollektoren, auch Vakuum-Röhrenkollektoren unterschieden. Während Flachkollektoren bei bedecktem Himmel nur äusserst geringe Wirkungsgrade aufweisen, sind Röhrenkollektoren auch bei bedecktem Himmel noch mit guten Wirkungsgraden ausgestattet. Neben dem eigentlichen Kollektorfeld besteht eine Solarkollektoranlage zudem aus dem weiter zum gesamten Artikel

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