Bild (c) Rainer Sturm / pixelio.de - Immobilienkaufberatung

Für die meisten Menschen ist der Kauf einer Immobilie die größte Investition im Leben und oftmals ein einmaliger Akt. Daher sollte dieses “Lebensgeschäft” auch gut vorbereitet sein, um nicht dauerhaft wirtschaftlichen oder auch dauerhaft psychischen Schaden durch langjährige Probleme durch eine Fehlinvestition zu erleiden.

Da gleichfalls die meisten Menschen keine ausgesprochenen Immobilien Experten sind, ist die Inanspruchnahme eines Immobilienberaters immer zu empfehlen.

Was sollte ein Immobilienberater leisten können?

Grundsätzlich sollte ein Immobilienberater ausgewählt werden mit Erfahrung, Kompetenz und der Fähigkeit, eine Immobilie ganzheitlich zu betrachten. Damit soll gemeint sein, daß ein Spezialist im Bereich weiterlesen

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Im ersten Teil dieser Artikelreihe “Immobilienkaufberatung” stand das Grundstück und seine für die Kaufentscheidung wesentlichen Parameter im Mittelpunkt. Heute soll es darum gehen, wie die bauliche Substanz zu werten ist und ob das aufstehende Gebäude Ihren Anforderungen an Zustand und Preis entspricht. Dazu ist es notwendig, die eigentlichen Knackpunkte einer Immobilie zu kennen, um gezielt nach Schwachstellen suchen zu können. Oft genug haben unerfahrene Immobilienkäufer eine Immobilie erworben, welche sich im Nachhinein als wahrer “Fehlkauf” entpuppte. Eine Immobilie ist in aller Regel recht einfach zu durchschauen – die nachfolgenden Punkte gehören definitiv auf Ihre Checkliste beim Immobilienkauf.

Wo nun die Schwachstellen einer Immobilie liegen, soll in einem kurzen Abriss erläutert werden. Dabei sollten bauphysikalische und haustechnische Aspekte ausgeklammert sein – diesen werden die Artikel Nr. #3 und #4 dieser Artikelreihe gewidmet werden.

Die bauliche Substanz:

1. Das bauliche Gefüge: In erster Linie sollte auf das “Gesamte” geachtet werden, also nicht auf Details, sondern auf das gesamte bauliche Gefüge. Hier kann man zwischen “verbauten” und “klaren” Gebäudestrukturen unterscheiden. Wenn ein Gebäude überall und hier und dort angebaut ist, durchgängig unterschiedliche Materialien, Baujahre und Bauteile zusammentreffen, dann spricht man von “verbaut”. Dies muß kein Qualitätsmangel oder baulicher Substanzmangel sein, ist es aber in aller Regel. Warum? Weil oftmals “geflickt” wurde: Zu viele bauliche Anschlüsse schaffen ein hohes Potential an Baumängeln und Feuchtigkeitsproblemen. Zudem einen hohen Wartungsaufwand, denn was kompliziert gebaut ist, ist anfällig für Schäden und kostenintensiv in der Instandsetzung. hier gehts weiter

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