Immobilienmakler

Berlin 19.09.2013. Einer Studie der ETH Zürich zufolge, beruhigt sich der Immobilienmarkt in der Schweiz langsam aber sicher wieder. Demnach sind zahlreiche Anzeichen, die auf eine Immobilienblase hinweisen, im Vergleich zum Vorjahr gesunken. „Es bestehe kein Grund mehr  zur Sorge, die heißen  Regionen am Schweizer Immobilienmarkt kühlen sich kontinuierlich wieder ab“ betont Didier Sornette von  der ETH Zürich. In 11 Kantonen sind Indikatoren, die vor einem halben Jahr noch auf eine Immobilienblase deuteten, derzeit nicht mehr ersichtlich.
Doch wie schätzt der Schweizer Bürger diese Situation ein?
Eine von „Swiss Life“ veröffentlichte repräsentative Umfrage macht deutlich, dass etwa 60% der Befragten, den derzeitigen Wohn- und Immobilienpreisen kritisch gegenübersteht. Knapp die Hälfte der Umfrage-Teilnehmer würde den Mieterstatus im Ruhestand aufgeben, wenn sich dazu eine passende Gelegenheit böte, um beispielsweise in eine Eigentumswohnung oder ins ­eigene Einfamilienhaus zu ziehen.
Die Motive, die zum Kauf von Wohneigentum führen, sind vielfältig. Sie führen zu einer Verbesserung der Wohnqualität, bieten Sicherheit in ungewissen Zeiten und Vorteile im Hinblick auf das Älterwerden.

 

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Millionenstarke Investitionen im deutschen Immobilienmarkt

Die finanzielle Situation Griechenlands erfordert immer weitere Einsparungen bei der Bevölkerung. Aus Angst vor einem schnellen Wertverlust ihres Geldes entscheiden sich viele Griechen nun für eine Anlagemöglichkeit in Deutschland. Vor allem Immobilien in deutschen Großstädten sind dabei für die ausländischen Investoren lukrativ und ansprechend. Der deutsche Immobilienmarkt gilt als stabil und eine Kapitalanlage in Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäuser als gewinnbringend. Griechische Interessenten kaufen im großen Stil – und viele zahlen bar.

Immobilienmarkt Deutschland gilt als sicher

Seit Beginn der Eurokrise ist der deutsche Immobilienmarkt so gefragt wie seit Langem nicht mehr. Speziell die politische und wirtschaftliche Rolle Deutschlands im Umgang mit der griechischen Schuldensituation zeigt, dass in der Bundesrepublik die Finanzlage gesichert ist – im Gegensatz zu Griechenland. Zudem kommt der Immobilienwirtschaft als zweitgrößter Wirtschaftszweig in Deutschland eine große Bedeutung in der Volkswirtschaft zu Teil. Eine Immobilienblase wie in den Vereinigten Staaten von Amerika ist laut Sicht von Experten und Immobilienmaklern nicht zu befürchten.

Deutsche Großstädte sind das Ziel

Laut einem Bericht des Magazins FOCUS sind dabei vor allem deutsche Großstädte das Ziel von griechischen Investoren. Speziell in Berlin sei seit dem Beginn der Finanzkrise in Südeuropa eine steigende Nachfrage der Griechen am deutschen Immobilienmarkt zu verzeichnen. Bezeichnend dabei ist die rasche Abwicklung des Immobiliengeschäfts: Viele Anleger zahlen direkt in bar bei Geschäftsabschluss. Neben dem ohnehin wachsenden Interesse an Wohnimmobilien in Großstädten und Ballungsräumen haben die griechischen Investitionen in deutsche Immobilien einen direkten Einfluss auf die Mietpreisentwicklung. Im Vergleich zum Vorjahr werden in urbanen Wohngebieten wie Berlin, Düsseldorf oder Frankfurt ein Preisanstieg bei den Mieten um teilweise mehr als 11 Prozent erwartet.

Mietwohnungen sind besonders lukrativ

Im Vergleich zu internationalen Großstädten bietet Berlin weiterhin ein relativ niedriges Preisniveau, was speziell den Berliner Immobilienmarkt lukrativ macht. Dabei bewegt sich das Segment weg von Luxusimmobilien in Düsseldorf oder großflächigen Mehrfamilienhäusern im Grünen. Speziell Mietwohnungen treffen den Nerv der Zeit und das Interesse der Griechen. Vergleichsweise kleine Wohnungen von 40 bis 60 Quadratmetern bieten dabei eine gute Wertsteigerung. Im Hinblick auf den demografischen Wandel und einer Trendbewegung von Großfamilien zu Single-Haushalten ist dies eine zu erwartende Wende im Immobilienmarkt. Doch nicht nur die reichen Griechen kaufen deutsche Immobilien, sondern auch viele deutsche Anleger sehen in den Großstädten wie Berlin, München, Hamburg oder Düsseldorf eine gute Kapitalanlage.

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Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien gefragter denn je

„Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin“. Diesem Aufruf scheinen nicht nur Fußballfans zu folgen, sondern auch viele Investoren von Immobilien. Die Bundeshauptstadt liegt wie viele Großstädte im Trend. Laut einer Umfrage der „Welt“ ist sie die zweitbeliebteste Stadt in Deutschland. Doch akuter Grundstücksmangel beschäftigt zurzeit das Land Berlin – vor allem im Bereich der Innenstadt sowie entlang des S-Bahn-Rings. Ebenso ändert sich durch das rasante Wachstum der Stadt die Situation am Wohnungsmarkt. Längst sprechen Immobilienmakler von „Versorgungsengpässen“.

Steigende Preise für Immobilien und Grundstücke in Berlin

Der Immobilienmarkt in Berlin bestätigt den andauernden Trend. Verstärkt ziehen Menschen in Großstädte, um einer Versorgungslücke im Alter entgegenzuwirken. Eine steigende Nachfrage führt zwangsläufig zum Anstieg der Miet- und Grundstückspreise. Laut dem Immobilienpreisservice 2012/2013 des Immobilienverbands IVD Berlin-Brandenburg stiegen die Mieten im laufenden Jahr um bis zu acht Prozent. Auch der Ankauf von Wohnimmobilien, wie zum Beispiel Ein- und Zweifamilienhäuser, wird in der Hauptstadt teurer.

Entgegen der Erwartungen betreffen die Preisanstiege zumeist den Immobilienmarkt der einfacheren bis mittleren Wohngebiete. Besonders Berlin-Charlottenburg, Berlin-Wilmersdorf und Berlin-Pankow sind dabei betroffen (Anstieg um bis zu 13,8 Prozent). Kapitalanleger reagieren auf den hart-umkämpften Immobilienmarkt Berlins mit Ausweichtaktiken. Die steigenden Preise für Zinshäuser in den zentralen Lagen führen dazu, dass Investoren in Immobilien auf die günstigeren Randgebiete ausweichen.

Gewerbeimmobilien: Berlin lockt nicht nur Investoren für Wohnimmobilien

Nicht nur Wohnimmobilien sind in der Hauptstadt gefragt. Laut Analysen von AENGEVELT Immobilien beträgt der Büroflächenumsatz, im laufenden Geschäftsjahr innerhalb der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres, etwa 420.000 Quadratmeter. Verglichen mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr, ist dies ein Plus von vier Prozent.

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Robuste Nachfrage nach deutschen Logistik Immobilien

Deutschland ist als Logistik Standort trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten in Europa weiterhin gefragt. Bereits zur ersten Nationalen Konferenz „Güterverkehr und Logistik“ im vergangenen Jahr erklärte Bundesverkehrsminister Ramsauer die Bedeutung Deutschlands als „Logistikweltmeister“. Auch im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahrs melden Immobilienmakler einen stetigen Bedarf an Logistik Immobilien. Durch ein sehr gut ausgebautes Verkehrsnetz und eine ideale geografische Lage in binneneuropäischen Markt bleiben Produktions- und Logistikflächen weiterhin interessant für Unternehmen.

Deutschland ist Vorreiter in der Logistik-Branche

Die Voraussetzungen für Unternehmen, die auf Logistik Immobilien angewiesen sind, sind in Deutschland sehr gut. Mit 12.819 Kilometern Autobahn verfügt Deutschland über eines der längsten und dichtesten Verkehrsnetze auf der ganzen Welt. Hinzu kommen gut ausgebaute Bundesstraßen, die den Transport von Gütern vereinfachen. Diese verkehrstechnischen Grundlagen erklären, durch die günstigen geografischen Lage Deutschlands, die Beliebtheit im Bereich Logistik. Besonders durch die EU-Osterweiterung nimmt das Land eine geografisch sehr günstige Position ein. Mit neun Nachbarstaaten sowie fluktuierenden Hafenstädten an der Küste erfüllt Deutschland alle Anforderungen. Trotz Eurokrise gehört der Bereich Verkehr und Lagerei weiterhin zu den wachsenden Märkten. Laut einer Ermessung des Bundesamts für Statistik erwirtschafteten 2010 „knapp 1,9 Millionen Personen in rund 87 550 Unternehmen einen Umsatz von insgesamt 251,7 Milliarden Euro“ und erreichten so ein Plus im Vergleich zum Vorjahr.

Ballungsräume prägen das Bild in der Logistik

Die fünf bedeutendsten Ballungsgebiete in der Bundesrepublik (München, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt a. M. und Hamburg) haben in den vergangenen Jahren auch im Inland Konkurrenz bekommen. Leipzig nimmt als lukrativer Standort für Logistik Immobilien eine besondere Rolle ein in der angesprochenen Zusammenarbeit mit neuen Mitgliedsstaaten in Osteuropa. Gefördert wird der Ausbau von Immobilienflächen unter anderem durch:

• Verfügbarkeit vergleichsweise kostengünstiger Grundstücke zum Ausbau von Logistik Immobilien
• Förderung der Kommunen / positive Einstellung gegenüber der Logistik-Branche
• eine gute Verkehrsinfrastruktur
• verfügbare Arbeitskräfte in den jeweiligen Regionen

Immobilienmakler sind sich einig: Nachfrage am Logistikmarkt bleibt konstant

Bundesweit gibt es im Bereich der Logistik Immobilien einen gleichbleibenden Tenor: Adäquate Logistikanlagen sowie Hallen- und Lagerflächen in Deutschland werden weiterhin für Unternehmen interessant bleiben. So vermittelte beispielsweise die AENGEVELT Immobilien GmbH & Co. KG mehr als 90.000 Quadratmeter an Produktions- und Logistikfläche im ersten Halbjahr 2012. Weitere Mietverträge über circa 20.000 Quadratmeter Hallenfläche stünden kurz vor Abschluss.

Häufig vermelden Zulieferer aus dem Automobilbereich und der Internethandel Bedarf an Logistik Immobilien. Durch den Absatzmarkt Internet haben gerade kleinere Unternehmen enorm Entwicklungspotenzial und müssen mit einem zunehmenden Kundenstamm über Lagerflächen und Lagerhallen für Ihre Produkte nachdenken. Beispiele hierfür ist unter anderem die momox GmbH, die für Ihren Bücherankauf-Service ein neues Lager am alten Flughafen 1 in Leipzig bauen ließ.

Das Fazit zum Thema Logistik Immobilien in Deutschland

Der Bedarf an Logistik Immobilien ist zumindest in Deutschland weiterhin konstant. Eine günstige geografische Ausgangslage sowie eine sehr gute Verkehrsinfrastruktur sind nur einige wenige Faktoren, die sich begünstigend auf die Entwicklung im Bereich Verkehr und Lagerei auswirken. Enormes Potenzial für die Branche ist der Internethandel durch Online Shops und Internet Dienste. Die Produktions- und Logistikflächen werden hier in den kommenden Jahren wachsen.

Eine hemmende Entwicklung wird sicherlich in der Planung von Logistikanlagen sowie Hallen- und Lagerflächen zu verzeichnen sein, in denen keine langfristigen Vermietungen vorhanden sind. Der Fokus der Immobilienmakler wird hierbei auf der Vermittlung von Logistik Immobilien mit gleichzeitiger Vermietung liegen. Spekulative Projektentwicklungen werden auch in Zukunft vermieden werden, da das Risiko auf sehr spezielle Nutzeranforderungen hoch ist. Zudem haben Logistik Immobilien durch verkürzte Genehmigungsfristen und kurze Erstellungszeiten den Vorteil, eine erfolgreiche Vermietung abzuwarten und erst dann aktiv die Errichtung zu betreiben.

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Schon vor mehr als 20 Jahren erklärte der Immobilienexperte Armin Nowak, IVD-Regionalbeauftragter Südostoberbayern und Vorstand der Nowak Immobilen AG: „ Wer nicht im Internet ist, existiert nicht “

Dieser Spruch hat sich mittlerweile als sehr wahr entpuppt. Heute ist in der Immobilienwirtschaft das Internet nicht mehr wegzudenken. Alle Immobilienfirmen haben eigene Internetseiten, auf denen zumindest eine Visitenkarte mit aktuellen Angeboten dargestellt wird.

Die Immobilieninteressenten suchen aber neben Google besonders in den großen Immobiliendatenbanken, wie Immoscout24, Immowelt oder Immonet. D.h. für die Makler und Privatanbieter, dass dort das Angebot gelistet sein muss.

Interessant ist, dass man mittlerweile über ein Smartphone oder iPod sich beim Spaziergang durch eine Stadt, die Objekte anzeigen kann, welche gerade verkauft oder vermietet werde. GPS und die Apps der der vorgenannten Immobilienportale machen es möglich. Heut zu Tage informieren sich die Immobiliensuchenden vorher fast immer über das Internet. Dies führt noch nicht soweit, dass auf eine Objektinnenbesichtigung gänzlich verzichtet wird. Aber eine Außenbesichtigung, insbesondere wegen der Lage und Infrastruktur ist Dank „ Google earth “ nicht mehr notwendig.

Da fragt man sich, für was es noch Tageszeitungen mit Immobilienanzeigen gibt. Nun es gibt immer noch Menschen, die kein Internet haben und lieber etwas schwarz auf weiß lesen wollen. Die Zeitungen und Zeitschriften werden in Zukunft, dank dem QR-Code, das Bindeglied von   „ print “ zu „ online “ werden.

Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass sich mittlerweile viele Verlage auch sehr viel mehr um ihren Online-Auftritt bemühen oder sogar große Onlinedatenbanken aufkaufen. So gehört z. B. das Immobilienportal „Immowelt“ dem Holtzbrinck Verlag, das Portal Immonet dem Axel Springer Verlag und Immoscout24 der Deutschen Telekom.

 

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